Barttransplantation

 

 

Die meisten Patienten, die sich eine Barthaartransplantation wünschen, sind junge Männern zwischen dem 18. – 30. Lebensjahr, die unter unvollständigem oder nicht vorhandenem Bartwuchs leiden.

Mit Hilfe der manuellen FUE-Methode werden aus dem Spenderareal  Haare entnommen und unverzüglich eingesetzt werden, bevor ggf. weitere Entnahme- und Einsetzintervalle folgen. Die Spenderhaare werden sehr patientenindividuell ausgewählt und ebenso patientenindividuell transplantiert.

 

Sofern keine androgenetische Alopezie vorliegt, empfehlen wir für die Barttransplantation, die Entnahme und Transplantation von Kopfhaar- Follikeln. Bei Patienten, die unter androgenetischem Haarausfall leiden, und die ihre Spenderhaare aus der „sicheren Kopfzone“ primär für eine Kopfhaartransplantation benötigen, kann ggf. auch auf die Brusthaare als Spenderhaare zurückgegriffen werden.

Bei umfänglich geringen Behandlungen (auch bei Alopecia areata) und bei unfallbedingten Verletzungen mit Narbenbildung empfehlen wir dagegen die Entnahme von Barthaaren aus dem Hals- und unteren Kinnbereich. Bei umsichtiger Entnahme können aus diesem Areal in der Regel bis zu 500 FE gewonnen werden ohne Narben zu hinterlassen. Darüber hinaus ist ggf. die Entnahme und Verwendung von Brusthaaren sinnvoll.

 

Nicht nur Kopfhaare können zu einem Bart transplantiert werden, sondern auch umgekehrt.

Diese werden meistens in den hinteren Kopfbereichen eingesetzt, vor allem bei Patienten, bei denen ein erblich bedingter Haarausfall vorliegt, möchte man den Haarkranz soweit es geht schützen und für den vorderen Kopfbereich einsetzen.

 

 

 

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